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Kommunikation lebt vom Dreiklang:

Sprache, Sprechen und Stimme

Logopäden und Logopädinnen sind darin ausgebildet festzustellen, ob eine Sprach-, Sprech-, Stimm- oder auch Schluckstörung vorliegt und wie sie zu behandeln ist. Sie diagnostizieren und therapieren auf der Grundlage einer ärztlichen Verordnung und beraten Patienten und ihre Angehörigen. Im Vorfeld von Erkrankungen können logopädische Beratung und Präventionsangebote dazu beitragen, Kommunikationsstörungen vorzubeugen. Auch während einer Erkrankung können Logopäden helfen, mögliche Folgen für die Sprache, das Sprechen oder die Stimme abzuwenden beziehungsweise abzumildern.


Beratung, Diagnose und Behandlungen bei...

  • neurologisch bedingten Sprachstörungen (Aphasie)
  • neurologisch bedingten Sprechstörungen (Dysarthrie bzw. Dysarthrophonie)
  • Schluckstörungen (Dysphagie z.B. bei ALS, Multiple Sklerose)
  • Sprechapraxie
  • Stimmstörungen (Dysphonien - organisch oder funktionell)
  • Sprach- und Kommunikationsstörungen bei geistiger Behinderung
  • Stottern
  • Poltern
  • Berufstätige mit einer hohen, stimmlichen Belastung
  • Gesichtslähmungen (Facialis Parese)



      Neurologisch bedingte Störungen treten z.B. nach einem Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, 
      degeneativen oder entzündlichen Hirnerkrankungen auf.